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Illidans Untergang - ein Tag der Rache !

Dienstag 22. Juli 2008

WoW-Historie: Er wurde der Verräter genannt. Und tatsächlich hat er in den Jahrtausenden seines Lebens alles verraten, was er je liebte. Freundschaften, seinen Zwillingsbruder Malfurion und das ganze Volk der Nachtelfen, dem er einst angehörte. Im Kampf um die unerwiederte Liebe zu Tyrande Wisperwind und aus Gier nach unendlicher Macht hat er sie in gefährlichen Machtspielen an Hexen und Dämonen verraten, an Sargeras, Nagas und Arthas Menethil selbst.

Die Zerstörung des Brunnens der Ewigkeit und die große Teilung des Urkontinents Kalimdor im ersten Krieg gegen die Brennende Legion werden auf ewig ebenso untrennbar mit seinem Namen verbunden, wie die Schlachten um den neuen Brunnen der Ewgikeit und den Berg Hyjal. Wo immer er auftauchte, Illidans unaufhaltsamer Weg in die Finsternis war gepflastert mit Zerstörung und unschuldigem Blut. Er war ein Dämon, der überall in Azertoth und in der Scherbenwelt Verderbnis und Wahnsinn verbreitet.

Malfurion hatte es einst in der Hand, ihn endgültig aufzuhalten und hat es aus Bruderliebe nicht getan.
Doch am heutigen Tag wurde dem zerstörerischen Treiben Illidans ein Ende bereitet. 
 
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Karabor ist frei, Akama, möge dein Volk seinen Tempel wieder aufbauen und ihn zu dem Ort des Friedens und der Weiseheit machen, der er einst war. Maiev, einsame Behüterin, auch dich hat man verraten und verkauft. Wir können deinen Schmerz nicht lindern, doch der Mord an deinen Schwestern ist vergolten. Möge dein Durst nach Rache endlich gestillt sein!

So, nachdem uns die EM eh schon aufgehalten hat, ist es Zeit weiterzuziehen. Luckie meinte vorhin, so ein Gimp namens Kil'jaeden randaliere in Sunwell. Das sei der gleiche Typ, der seinen Bogen gestohlen hat.
Naja, mal schaun, was wir da tun können ...

LFM Black Temple - nur noch Illi - Tank noch, dann go!

Dienstag 03. Juni 2008

In Ermangelung von wow-Historie, diesmal etwas Raidgeschichte: Die kleine Gilde "Der Rat der Illidari" wollte gestern den Endboss in BT flachlegen und suchte noch fleißig im LFG-Channel nach einem weiteren Gruppenmitglied, bevorzugt Tank, als Pixelchen in die heiligen Hallen schlenderte, mit seinen blitzenden t6 auf den kleinen Gnomschulterchen. Zuvorkommend bot Pix natürlich gleich an, Illidan durchzutanken. Das Lineup sah ja sonst auch vielversprechend aus. Veras Schwarzschatten (Schurke), Gathios der Zerschmetterer (DmgPaladin), Lady Malande (Priesterin) und Hochnethermant Zerevor (Magier). Alle gut equippted. Paßt schon.

Invite und go? ... Ne, nicht ganz. Der Leader der Gruppe, Veras, hatte nämlich ein kleines Problem mit Pixels "Rent a Tank" Preisen. Veras hatte ja schon kurz davor den letzten Schwertträger aus der Gruppe gekickt, weil dieser auch meinte: Need Legendary und so. Da Pixelchen aber schon den Lead bekommen hatte, um Marks zu setzen, flamte Veras wütend los, wie schlecht Pix doch tanke und wie mies seine Ausrüstung sei, und ob er das Legendry brauche, um seine Komplexe zu kompensieren, weil er bei seiner Größe eh über jeden Stein stolpere. Mit den Schwertern würde er ja gleich am Boden hängenbleiben!

"Einmal mit Profis!", dachte sich Pixelchen und aktivierte sein tolles Allie-Trinket (die Horde@Arthas liebt es): Use: "Sommons a Raidgroup to protect you" Und da war alles dabei, standfeste Tankkollegen, smarte Heiler und DPS! Er kickte die vier Noobs aus der Gruppe und übernahm die ID. Da die vier aber nicht geportet wurden und natürlich auch nicht freiwillig gehen wollten, mußten wir sie überreden, den Black Temple of Karabor zu verlassen ...
 
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Illidan, wir kommen, zieh dich warm an!
Giiiieeeeev Legendary !!!!!!


Shahraz, la Grande Dame de Karabor

Montag 26. Mai 2008

Illidan weiß offenbar, wie man seine Truppen bei Laune hält, das Kriegshandwerk versüßt und heilige Stätten im Vorbeigehen mal ordentlich entweiht. Für Entspannung und süße Unterhaltung ist in seinen vier (oder mehr) Wänden jedenfalls reichlich gesorgt. Oben auf den Dächern und Terrassen von Karabor. Parfümduft liegt schon auf dem Weg nach oben in der Luft. Plätschernden Springbrunnen begleiten leise die erwartungsvollen Schritte, ehe der Blick frei wird auf das gemütliche Reich des Vergnügens, das sich die Ladies von Karabor zwischen luftigen Vorhängen und weichen Kissen geschaffenhaben. Bleibt nur zu hoffen, daß die Gäste selbst zwischen neckigem Vergnügen mit kichernden Konkurbinen und den peitschenschwingenden Sukki-Schwestern wählen dürfen und sich hier nicht auf die Führsorge der Haremsvorsteherin verlassen müssen, welche hier das Regiment führt: die Shivarra Shahraz.
 
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Verführung ist ihre Waffe. Doch die gute Mutter Shahraz hat eins unterschätzt: knappe Kleidchen, die mehr enthüllen als verbergen, betörend kreisende Hüften, schmollende Lippen und neckische Blicke umgarnen vielleicht den typisch männlichen Blick. Doch die zahlreichen Ladies unserer Abenteuergruppe führen ein hartes Regminent. Keine Spielchen im Vergnügungsviertel, Jungs! Sammelt die Herzen der Ladies, aber laßt eure nicht hier. Pande, Bino .. es wäre vielleicht toll, aber nein, eine Sukki reicht. Wir sind hier, um zu gehen.
 
Veni, Vidi, Vici. First Try, First Raidkill. GZ!
(unsere Gnome da vorne sind ja so süß!) 
 
 

The empire strikes back!

Dienstag 20. Mai 2008

Fear is the path to the dark side.
Fear leads to anger.
Anger leads to hate.
Hate leads to suffering.

Essence of Souls, we sense much fear in you!
 
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Suffering, Desire, Anger - jemand hätte unseren Dreien von der Tankstelle mal eher stecken sollen, daß sie sich auf sehr unguten und selbstzerstörerischen Pfaden bewegen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis jemand die Macht ins Gleichgewicht zurückbringen und dem Tempel von Karabor ein Stück mehr von seinem einstigen Frieden und seiner Würde zurückgeben würde.

Nächtlicher Tanzunterricht in Karabor ein voller Erfolg!

Dienstag 13. Mai 2008

WoW-Historie: Ähm ... ja ... wo fange ich da heute nur an ... also ... leider ist der geschichtliche Hintergrund des süßen, tollwütigen Schoßhündchens von Illidan etwas sehr knapp bemessen worden - um nicht zu sagen: nach dem heutigen Abend verschwindet der Gute wohl leider ganz in der Bedeutungslosigkeit.

Aber um ihn nicht ganz kläglich untergehen zu lassen, sagen wir einfach Folgendes: Gurtogg Siedeblut war ein großer, braunhäutiger Ork, bissl sehr massig von Gestallt und von chorlerischem Gemüt, der besudelt vom Blut der Dämonen zum Anführer der Höllenorks und zum blutrünstigen Schlächtern in Karabor mutierte. Er galt zudem als äußerst heißblütiges Kerlchen, der es verstand, durch sein überschäumendes Temperament und Entertainment auch das Blut anderer zum Kochen zu bringen.

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Seine Anhänger nannten ihn btw: den Heigan der Splitterwelten, denn er war ein Ork mit Rhythmus im Blut. 1-2-3, 1-2-3, alle Mann vor und fünf zurück und vor und zurück und damits nicht langweilig wird, alle Mann lustig zur Seite raus schunkeln und wieder kuscheln kommen, 1-2-3, 1-2-3, vor und zurück ... JähJähJäa! Da rocken sogar die Paladine!

Gogogo! Let`s do the Gurtogg Dance again!


Nachts um Elf am Weltenbaum

Montag 12. Mai 2008

WoW-Historie: "Archimonde der Entweiher entstammte der Rasse der Eredar, einer Dämonenrasse, die schon seit Anbeginn der Zeit im Sog der Unterwelt zuhause war, andere Völker versklavt hatte und diese durch ihre chaotischen Magien selbst zu Dämonen machte. Zusammen mit seinem Artgenossen Kil’Jaeden wurde Archimonde von Sargeras persönlich als Befehlshaber der von ihm geschaffenen Dämonenarmee ausgewählt. Kil’Jaedens Aufgabe war es dabei neue Völker zu korrumpieren, während Archimonde die Streitkräfte im Kampf befehligen sollte. Die von Sargeras geschaffene und von Archimonde und Kil’Jaeden angeführte ‘Brennende Legion’ zerstörte im Laufe der Äonen unzählige Welten und absorbierte jegliche Magie, die auf ihnen zu finden war. Er führte die Brennende Legion auch nach Kalimdor, der Heimat der Nachtelfen um sich erneut dem Druiden Malfurion Stormrage zu stellen.
 
Archimondes Ziel bei seinem Feldzug war klar: Nordrassil, der Weltbaum. Dieser gigantische Baum erhielt seine Macht aus einem neuen Brunnen der Ewigkeit und Archimonde wollte sie für sich beanspruchen und dadurch so mächtig werden wie es Sargeras einst war. Da sein Feldzug scheinbar nicht aufzuhalten war, verbündeten sich Nachtelfen, Menschen und Orcs zu einer großen Allianz und verteidigten den Weltbaum bis aufs letzte. Letztendlich wurden sie aber von Archimonde besiegt und der Weg zum Weltbaum war frei.
 
Als Archimonde sich aber die Macht des Weltbaums aneignen wollte schlug die Falle zu, die Malfurion ihm gestellt hatte: die Natur veranlasste den Baum dazu seine Macht gegen ihn und die Legion zu richten. Es heißt Archimondes Überreste würden immer noch am mittlerweile übel zugerichteten Weltenbaum hängen..."
 
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Das können wir bestätigen. Nur war der Baum noch intakt, als wir ihn verlassen haben. Ganz im Gegensatz zu Archimonde, der am Ende doch ein wenig blass ausgesehen und pünktlich den Löffel abgegeben hat. Aber hey - Hand aufs Herz - der Mistkerl hat uns doch ganz schön auf Trapp gehalten, als einziger Boss in Hyjal, der wirklich eine Herausforderung war. ;)
 
Die Schlacht um Mount Hyjal ist entschieden! 

Azgalor, der Annihilan, der nicht in die Geschichte eingeht :)

Montag 07. April 2008

WoW-Historie: Die Annihilan sind eine mächtige Dämonenrasse, die einst von Archimonde rekrutiert wurde, um der Brennenden Legion zu dienen. Ihre Grubenlords werden beschrieben als wahre Maschinen der Zerstörung, getrieben von schierer Raserei und einer unbändigen Mordlust. Ihre Körper ähneln der einer gewaltigen Echse mit sechs Gliedmaßen, einem Schwanz und riesigen Flügeln die aus ihrem Rücken sprießen. Ihre Augen scheinen zu brennen und ihre bevorzugte Waffe ist ein massives Zweiklingen-Schwert. Auch wenn sie auf den ersten Blick dick und träge aussehen, so sind sie doch unvorstellbar mächtig. 
 
Die Grubenlords zählen zu den grausamsten und barbarischsten Schlächtern, die je auf den rauen Ödflächen des Wirbelnden Nethers umherwandelten, als hünenhaften Bestien, voller Hass und Wut, die nur leben um zu töten und Leid über alle lebende Kreaturen zu bringen. Fanatisch loyal waren sie gegenüber dem Dämonenkönig, Mannoroth der Zerstörer, dessen Blut einst die Orks von Draenor besudelte und sie in einem Blutpakt dem Willen der Legion unterwarf. Nur ein Klan konnte damals entkommen, die Frostwölfe. Während der zweiten Invasion der Brennenden Legion konnten Thrall und Grom Hellscream den Dämonenkönig besiegen, den Blutpakt brechen und dadurch die Orks von der dämonischen Verderbnis befreien. Aber Hellscream ließ dabei sein Leben.

Nach dem Tod von Mannoroth wurde sein einstiger Leutnant Azgalor zum neuen Dämonenkönig der Annihilan. Sein erster Auftrag war es Archimonde, bei seinem gefürchteten Aufstieg auf den Berg Hyjal, zum Weltenbaum Nordrassil zu begleiten und zu beschützen. Azgalor entfesselte eine Flut von dämonischen Energien, die jeden Sterblichen in seinem Weg niedermetzelte...

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Ähm ... Moment mal ... jeden Sterblichen? NEIN! Eine kleine Scharr mutiger Abenteurer stellte sich dem Annihilan entgegen und zeigte ihm, was von seinen dämonischen Energien wirklich zu halten war. Richtig! Nichts weiter als heiße Luft und fauler Zauber! Archimonde, du hättest dir wirklich einen besseren Beschützer auswählen sollen. Deine kleine Noob-Echse ist Geschichte!


Vom Blut eines Blutritters

Dienstag 25. März 2008

WoW-Historie: Der Altar der Schatten war sein Gefängnis - und wäre es bis in alle Ewigkeit geblieben, wenn närrische Quest-Jäger ihn nicht befreit hätten. Und er hätte es sich verdient gehabt, denn er beging so manche Grausamkeit, schon vor seinem Dasein als Blutritter, aber keine war so kaltblütig wie das Abschlachten der Kleriker von Karabor, nachdem Gul'dans Horde die Draenei von Karabor besiegt und als die überlebenden Kleriker als Kriegsgefangene in die Höllenfeuerzitadelle gebracht hatte.

Doch als uralter Schattenmondgeist hat er jeden benutzt, der sich zu ihm verirrt hatte und einen verführt, ihm die Gegenstände seiner Macht zurückzubringen, seinen Umhang, Schlagstock und seine Rüstung! Als er sich dann als Teron Blutschatten offenbart hatte - eben der Teron Blutschatten, der zu Lebzeiten ein Akolyth des Konzils der Schatten war, Gul’dan’s geheime Konklave aus Hexenmeistern und Nekromanten - war guter Rat teuer. Er gehörte zu den mächtigen und eigentlichen Lenker der Horde, bis er schließlich seine eigenen Todesritter hinrichtete und sich selbst das Leben nahm. – Aus Gründen der Macht!

Zu Lebzeiten war Blutschatten ein Bastard, doch im Tod wurde sein Schrecken erst richtig entfesselt. Und nachdem er also seine Gegenstände der Macht zurück hatte, war es zu spät, ihm zu entkommen. Er übernahm den Körper seines närrischen Retters, der ihm seine Märchen geglaubt hatte (geschieht ihm recht) und zwang ihn seinen Willen zu erfüllen und Karsius den uralten Wächter zu töten. Und so war der Bann gebrochen, der ihn an den Altar gefesselt hatte. Teron Blutschatten war frei, wieder Angst und Schrecken zu verbreiten!

Nur war er so doof, in den Schwarzen Tempel zurückzukehren, in dem unser Putzkommando grade klar Schiff macht.

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Aber was lernt man daraus? – Nicht jedes Quest ist sein Gold wert! Manchmal handelt man sich nur noch mehr Ärger ein, den man hinterher wieder wegräumen darf. Also einfach auf Mama und Papa hören und am Altar der Schatten auf das Herstellen von Stoffen konzentrieren ... und auf keinen Fall mit fremden Schattenmondgeistern Geschäfte machen. ;) 


Akama : 2 = ?

Sonntag 16. März 2008

WoW-Historie: Akama war einst ein Wächter des Tempels von Karabor - zu einer Zeit, als dieser noch ein Ort der Anbetung und Verehrung war. Doch der Frieden, den er kannte, fand ein jähes Ende, als Gul’dan seine Orks gegen die Dreanei schickte, den Tempel von Karabor eroberte und seine Bewohner abschlachtete. Akama versuchte die Überlebenden zu evakuieren und in Sicherheit zu bringen. Er floh erst nach Shattrath und verbarg sich später vor seinen Verfolgern in geheimen Verstecken, während die Orks und dann die Dämonen und Maghteridon den geliebten heiligen Ort mit ihrer verfluchten Magie zum Schwarzen Tempel machten.

Später sammelte Akama Verbündete um sich und ergriff die Chance ein Bündnis mit Illidan zu schmieden, dem einen, den sie Verräter nannten, der eine, welcher der Feind seines Feindes war! An der Seite von Kael'thas und Vashj halfen er und die Zerbrochenen die Portale der Scherbenwelt zu versiegeln und schnitten die Legion von ihrer Verstärkung ab. Gemeinsam gewannen sie ihren heiligen Boden zurück.

Doch mußte Akama schon bald erkennen, daß er nur einen dunklen Herrscher gegen den nächsten getauscht hatte. Die Fehlentscheidungen, die Schuld seines Versagens, die vielen Dreanei, die um seinet Willen ihr Leben gegeben haben, lasten noch heute auf seiner Seele. Aber Akama wußte, seine Zeit würde kommen, und so übte er sich in Geduld. Nach außen blieb er ein loyaler Diener Ilidans und der unerbittliche Kerkerwächter von Maiev Shaddowsong. Im Geheimen jedoch bereitete er unterstützt von seinen Dreanei, die ihm zur Seite stehen, den Verrat des Verräters vor und hielt Ausschau nach Verbündeten für seine Rebellion.

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Und hier stehen wir! Als Verbündete Akamas haben wir Maiev aus ihrem Kerker geholt und ein Ablenkungsmanöver der Naaru und ihrer Draenei-Anhänger organisiert um unbemerkt über die Kanalisation in den Tempel einzudringen. Wir haben die ersten beiden Diener Illidans besiegt und standen heute erneut unserem Waffengefährten zur Seite, als dieser von seiner Vergangenheit eingeholt sich seinem von Illidan verdorbenem Selbst stellen musste. Halte an deiner Hoffnung fest, Akama, denn der Schatten ist von dir gewichen! - P.S. wer erkennt den Titel? ^^


Die Rückeroberung des heiligen Bodens hat begonnen !

Sonntag 09. März 2008

WOW-Historie: "Als die Scherbenwelt noch als Draenor bekannt war, diente der Tempel von Karabor als Zentrum der religiösen Praktiken der Draenei. Doch schon lange tot sind die hingebungsvollen Priester, die einst in seinen Hallen beteten - hingemetzelt von umherziehenden, dämonischen Orcs. Als das Schlachten geendet hatte, besetzten die Hexenmeister des Schattenrates das Gebäude und belegten es mit seinem neuen, unheilverkündenden Namen: der Schwarze Tempel.

Viele Jahre lang verdarb der Schattenrat den Tempel mit seinen grausamen und dämonischen Ritualen, nach dem Zweiten Krieg jedoch fielen die dunklen Zauberer unter der unaufhaltsamen Invasion der Allianz in Draenor. Als der Schamane Ner’zhul in der verzweifelten Hoffnung auf ein Entkommen hastig mehrere Dimensionsportale öffnete, zerrissen die freigesetzten magischen Kräfte die Welt. Nachdem Draenor so zu einer wortwörtlichen Scherbenwelt geworden war, stellten Ner’zhuls Portale einen strategischen Gewinn dar, den sich der Dämonengeneral Magtheridon sofort sicherte, indem er den Schwarzen Tempel besetzte und zu seinem Sitz als Herrscher über diese Welt machte.

Magtheridon konnte über viele der auf der Scherbenwelt verbliebenen Orcs befehlen und durch die Portale strömten unablässig weitere Dämonenkrieger zu seiner Unterstützung. So blieb die Macht des Grubenlords unbestritten, bis Illidan der Verräter beschloss, den Schwarzen Tempel für sich selbst in Beschlag zu nehmen. Illidan und Magtheridon fochten einen gnadenlosen Kampf in den Mauern des Tempels, doch am Ende musste sich der Grubenlord dem Träger der Zwillingsklingen von Azzinoth geschlagen geben. Illidan zerschmetterte ihn, doch der Triumph des Sieges währte nur kurz...

Der Himmel über der Scherbenwelt selbst verdunkelte sich, als plötzlich Kil’jaeden vor Illidan erschien, außer sich vor Wut über Illidans Versagen, den Lichkönig zu zerstören. So wurde der Verräter gezwungen, für einen desaströsen Angriff auf den Eiskronengletscher nach Azeroth zurückzukehren, wo er dem Todesritter Arthas zwar im Duell unterlag, aber noch einmal lebend entkommen konnte. Illidan kehrte so schnell wie möglich in die Scherbenwelt zurück und errichtete seinen Thron im Schwarzen Tempel. Ungeachtet seiner Versuche, Ner’zhuls Portale zu schließen, ist Kil’jaedens Wut noch lange nicht vergessen. Sogar in diesem Moment rennen die gnadenlosen Verdammniswandler gegen die Tore des Tempels an.

Entschlossen, seine Macht über die Scherbenwelt zu behalten, wartet Illidan auf jeden und alle, die seine Autorität in Frage stellen..."
 
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Wir stellen sie in Frage. Doch damit er das nicht gleich merkt, hüpften wir erstmal durchs Kanalsystem und räumten mit den Überbleibseln von Lady Vashjs Fanboy Naj'entus, der Oberste Kriegsfürst auf, um anschließend ...
 
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... die Überreste des Infernal Supremus, geschaffen aus den sterbenden Energien und Bruchstücken eines Vulkan-Eisplaneten, aus dem Weg zu karren und die Tore des Tempels zu erobern.
Was wird erst passieren, wenn wir mal mit voller Gruppe da reinmaschieren? 
 
tbc ;) 
 
 
 

Kazírogal hat ausgespielt!

Donnerstag 06. März 2008

"Wenn sich die Sterblichen an den brutalen Terror der Brennenden Legionen erinnern, denken sie zuerst an die Schrecken der Verdammniswächter. Mit eiserner Faust dienen wir der Legion als Hauptmänner und Generäle. Unzählige Welten sind unseren brillanten und erbarmungslosen Kriegskünsten zum Opfer gefallen. Doch stillt das noch lange nicht unseren eigenen Schlachtenhunger und Blutdurst. Wir sind immer dort wo wir am meisten Schaden verursachen können, metzeln boshaft Feindestruppen nieder oder vernichten ahnungslose Zauberer. Ha! Wie erbärmlich und schwach sie doch sind. Es ist viel zu einfach sie all ihrer Kraft zu berauben. Wir Verdammniswächter verfügen über dämonische Fähigkeiten und Kräfte die ihr Sterblichen euch nicht einmal vorstellen könnt.

Einst dienten wir als Archimonde’s persönliche Leibgarde. Ihr Hauptmann war Kaz’rogal. Er versagte … Und Archimonde wurde am Weltenbaum auf dem Hyjalgipfel besiegt. Doch wird er wiederkehren. Er wird zurückkommen und erneut über uns herrschen! Er wird über euch alle herrschen!!!" - Azzinoth der Verdammte, kurz bevor er von Illidan getötet wurde.
 
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Schaun wir mal, was wir noch für die Geschichte von der Schlacht um Hyjal tun können. Daß Kaz'rogal versagt, dafür haben wir heute gesorgt, stilecht gegen 23 Uhr. ;) Die Zeitlinie ist gerettet! Archimonde, wir sind dir auf der Spur!
 

Schreckensfürst Anetheron zu Tode erschrocken

Dienstag 04. März 2008

WoW Historie: "Sargeras war einst gezwungen, sich mit den Nathrezim auseinanderzusetzen. Dieses finstere Volk vampirischer Dämonen, die Schreckensfürsten, eroberte eine Anzahl bewohnter Welten, indem sie von ihren Bewohnern Besitz ergriffen und sie dem Schatten zuführten. Ganze Nationen hetzten sie so gegeneinander auf. Sargeras besiegte die Nathrezim zwar mühelos, doch ihre Verderbnis beeinflusste ihn zutiefst. In seiner Raserei zerschmetterte er eines Tages die Gefängnisse der Eredar und Nathrezim. Die verschlagenen Kreaturen verneigten sich vor der grenzenlosen Wut und schworen, ihm behilflich zu sein. Aus den Reihen der mächtigen Eredar wählte Sargeras zwei aus, die seine Dämonenarmee der Zerstörung anführen sollten. Kil’jaeden um die dunkelsten Völker im Universum zu suchen und zu rekrutieren und Archimonde der Entweiher, als seinen Armeeführer.

Kil’jaeden machte als Erstes die vampirischen Schreckensfürsten zu willfährigen Sklaven seiner schrecklichen Macht. Die Schreckensfürsten dienten im ganzen Universum als seine persönlichen Agenten und fanden Gefallen daran, für ihren Meister primitive Völker zu finden, zu verderben und in die eigenen Reihen aufzunehmen. Der Erste unter den Schreckensfürsten war Tichondrius der Verfinsterer. Der Zweite unter den Schreckensfürsten war Anetheron der Bluttrinkende. Er schloss sich Archimonde an, um bei der Schlacht am Berg Hyjal die Armeen der Brennenden Legion zum Sieg zu führen."
 
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Doch irgendwie hat Anetheron wohl nicht mit dem Eintreffen einer Horde zeitreisender Abenteurer gerechnet, die ihm das Leben zur Hölle machten und mit seinen Loots in der Tasche von Dannen zogen.

Furor Winterfrost von 23 Pionieren kaltgestellt

Montag 25. Februar 2008

WoW-History "Ein Lich ist ein mächtiger untoter Zauberer. Während seines sterblichen Lebens als Kriegsherr der Horde von Draenor, kommandierte Ner’zhul zahlreiche Hexenmeister, Schamanen und ein paar von Gul’dans Todesrittern. Als sie nach der Zerstörung Draenors von Kil’jaeden gefangen genommen wurden, wandelten sie sich zu verdrehten Abbildern ihres früheren Selbst. Kühler Dunst umgab ihr Skelett und ließ sie in einer Wolke aus frostigem Nebel über den Boden schweben. Ner’zhul wurde zum Lich König, die anderen Zauberer - zwar untod aber auch unsterblich - wurden an seinen eisernen Willen  gebunden.
 
Den Lich wurde die Herrschaft über die Elemente des kalten Nordens gegeben, Frostmagie und nekromantische Zauber. Sie zählen deshalb zu den gefährlichsten Zauberern der Geißel und Legion. Sie dienen als Generäle oder Berater der Geißel. Lich sind machthungrig Kreaturen, verschlagen, boshaft und voller Arroganz. Sie genießen es, sich mit zahlreichen untoten Dienern zu umgeben und kleiden sich oft in Roben eines Königs oder Priesters. Nachdem die Machtposition des Lich Königs über die Geißel ins Wanken geriet, suchten sich einige Lichs einen neuen, und hoffentlich mächtigeren Meister. Sie schlossen sich Archimonde und der Legion an, um seine Streitkräfte bei der Schlacht um den Berg Hyjal zu verstärken und unermessliche Macht zu erlangen.
 
Unter ihnen war auch der opportunistische General der Geißel, Furor Winterfrost ... "WAR" ... ganz genau!

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Und ehrlich! Die reizenden Lady in unserer Mitte muste KAUM selbst eingreifen ;)
Jedenfalls fahren wir fort in gepflegter Tradition ... es lebe die 23!

Kael'thas Sonnenwanderer dankt ab!

Donnerstag 21. Februar 2008

WoW History: Prinz Kael'thas Sonnenwanderer ist der Sohn des verstorbenen Königs Anastarian und damit ein Abkömmling des ersten Hochelfenkönigs, Dath'Remar Sonnenwanderer. Als mächtiger Zauberer nahm er früh einen hohen Rang bei den Kirin Tor ein. Während seiner magischen Studien lernte er seinen heimlichen Schwarm Jaina Proudmore kennen, welche jedoch nur Augen für Arthas hatte. Jahre später wurde Arthas ein Todesritter im Dienste des Lichkönigs und führte die Geißel nach Quel'Thalas, wo er eine Schneise der Verwüstung schlug. Er entweihte den Sonnenbrunnen, die Quelle der Magie der Hochelfen, und entzog ihr auch den letzten Rest arkaner Energie. Die überlebenden Hochelfen wurden schnell krank und apathisch.
 
Als König Anasterian im Kampf gegen die Untoten fiel, kehrte Kael vons einen Studien in Dalaran in seine Heimat zurück und übernahm die Führung aller überlebenden Hochelfen, die er finden konnte. Er erkannte, dass sein Volk vom Sonnenbrunnen, der sie für Jahrtausende in arkaner Magie gebadet hatte, abhängig war. Zu Ehren der gefallen Angehörigen beschloß Kael'thas sein Volk umzubenennen in Sin'dorei bzw Blutelfen.
 
Der Prinz führte eine Gruppe gesünderer Kämpfer an Front, wo sie hofften an der Seite der Allianz gegen die Geißel kämpfen zu können. Sie wurden jedoch nur mit Argwohn und offener Feindseligkeit begrüßt, so daß er sich schließlich mit Vashj und Illidan verbündete... ein schwerer Fehler, wie man sieht !
 
 
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Auf nach Hyjal :) 
 

Das Ende von Lady Vashj und die magische 23

Dienstag 22. Januar 2008

WoW-History: Sie war einst eine Hochgeborerne, Zofe von Königin Azshara, Rivalin in deren Gunst gegen Tyrande Wisperwind und Verbündete Sargeras. Zum Naga verwandelt und verflucht bei der Zerstörung des Brunnen der Ewigkeit und dem Untergang der Stadt Zin-Azshari - als das antike Kalimdor auseinandergerissen wurde - folgte sie ihrer Magiesucht erlegen Illidan Sturmgrimm durch ein Portal in die Scherbenwelt, nachdem sie und ihre Naga vergeblich versucht hatten, ihn im Kampf gegen den Frostthron zu unterstützen.

Um weitere Verbündete zu gewinnen suchten Lady Vashj und ihre Naga auf Illidans Anweisung Prinz Kael*thas Sonnenwanderer und seine Gruppe von Blutelfen auf, die als Verräter in die Kerker von Dalaran verbracht worden waren. Vashj und die Naga verhalfen den Blutelfen, die inzwischen furchtbar unter dem Entzug der Magie litten, zur Flucht. Vashj erklärte ihnen, dass auch die Naga süchtig seien nach Magie, und sie meinte, Illidan könne den Blutelfen helfen. Sie führte sie zum Portal, welches Kel'Thuzad während des Dritten Krieges geöffnet (und somit Archimonde den Weg nach Azeroth geebnet) hatte. Ohne eine andere Wahl zu haben, folgten Kael'thas und seine Mitstreiter Vashj in die Scherbenwelt.

... und hier endet ihre Geschichte!  

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  Langsam werde sogar ich abergläubig, aber es sieht so aus, als blieben wir dabei: 23 Uhr ist unsere beste Zeit. Gz an alle, die unseren ersten Raidkill ermöglich haben und nun um eine Phiole reicher sind!

/target all 

/jubeln 

 


Das neue Forum ist online

Donnerstag 10. Januar 2008

Tobi hat das neue Forum aufgesetzt.

Das gemütliche Einrichten hat begonnen. Registrierungen sind wieder möglich.

Das Ganze wird im Style bei Gelegenheit noch angepaßt. 

Wir wünschen euch allen ein fröhliches Spammen ;) 


Forum vorübergehend außer Betrieb

Dienstag 01. Januar 2008

Das neue Forum wird gerade eingerichtet und wird in Kürze online gehen.

Finstere Aussichten für High Astromancer Solarian

Dienstag 04. Dezember 2007

"Die Astronomie (astronomía, "Beobachtung der Sterne"), ist die Wissenschaft von den Gestirnen. Sie untersucht mit naturwissenschaftlichen Mitteln die Eigenschaften der Objekte im Weltall, also Himmelskörper (Planeten, Monde, Sterne einschließlich der Sonne, Sternhaufen, Galaxien und -haufen), der interstellaren Materie und der im Weltall auftretenden Strahlung. Darüber hinaus strebt sie nach einem Verständnis des Universums als Ganzes, seiner Entstehung und seinem Aufbau.

Besessen von der Festung der Stürme, ihren magischen Energien und dem kosmischen Sternenfluss, beschäftigt Kael'Thas Sonnenwanderer eine ganze Armee von Astronomen und Sternsehern, um ihre Geheimnisse zu ergründen. Unentwegt lässt er den gesamten Sternenhimmel beobachten und sucht fieberhaft nach Antworten. Es heisst seinem Hochastronom Solarian sei es gelungen einen Teil der kosmischen Ströme in arkane Energien zu bündeln. Sollte dies der Fall sein, könnte der junge Blutelfenprinz bald über mehr Macht verfügen, als er sich je zu träumen gewagt hätte..."

 

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Unsere astronomische Zahl ist offenbar die 23. Ok, nicht was die Memberzahl angeht ... da waren wir mit 24 unterwegs. Aber geht man nach der Uhrzeit, so laufen wir offenbar erst um 23 Uhr zur Hochform auf. GZ zu einem schönen Abschluss dieser Raidwoche :)


Feueralarm bei Al`ar dem Phoenix-Gott

Donnerstag 08. November 2007

Der Phönix ist ein mythischer  Feuervogel, der verbrennt, um aus seiner Asche wieder neu zu erstehen. Diese Vorstellung findet sich heute noch in der Redewendung „Wie ein Phönix aus der Asche...“ für etwas, das schon verloren geglaubt war, aber in neuem Glanz wieder erscheint. Er wurde zum Symbol der Unsterblichkeit da er die Fähigkeit hatte, sich zu regenerieren, wenn Feinde ihn verwundet hatten. Nach Erlöschen der Flammen bleibt ein Ei zurück, aus dem nach kurzer Zeit ein neuer Phönix schlüpft. In Märchen wird der Feuervogel oft zum Gegenstand schwieriger Aufgaben: ein Held hat eine Feder des Feuervogels zu bringen und zieht hinaus, den Vogel zu fangen. (Wikipedia läßt fröhlich grüßen)

 

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Da unsere heldenhaften Abenteurer sich natürlich nicht mit halben Sachen begnügen, wollten wir natürlich nicht nur eine Feder, sondern gleich den ganzen goldenen Volgel - natürlich samt seines tollen Loots. Ein Ei hat uns dabei nicht gefoppt - vielmehr  (eines Gottes würdig) - eine deftiger Meteorenschauer. Aber Problem mit dem Wiederaufstehen, ok, das quälte uns schon ein ganz klein wenig. Al'ar der Phönixgott hat offenbar etwas von einem Paladin .. er funkelt und leuchtet hübsch und vergißt so manchmal einfach zu sterben. Ob er es nach unserem Besuch verstanden hat, daß kleine Vögel nicht mit dem Feuer spielen sollen? 


Hydross the Unstable - nur ein großer Platzer

Dienstag 30. Oktober 2007

wow-historie: "Bis heute wurden drei Welten im Universum von Warcraft spezifiziert: Argus, Azeroth und die Scherbenwelt. Aber es existieren noch zahllose andere Planeten im Großen Dunklen Jenseits. Lange vor Beginn der Geschichtsschreibung kamen die wohlwollenden Titanen nach Azeroth und brachten Ordnung, wo zuvor nur Chaos herrschte. Dabei verbannten sie die destruktiven Kräfte des Planeten auf die Elementarebene, eine Ebene der Abyss, die von den Titanen genau zu diesem Zweck erschaffen wurde. Bis auf den heutigen Tag lebt der Großteil aller Elementare auf der Elementarebene, wo sie unablässig Krieg gegeneinander führen. Doch gelingt es hin und wieder mächtigen Elementaren die Grenze der Welten zu überschreiten..." 

 

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Wir haben Hydross seine Grenzen gezeigt und seiner Elementarproduktion ein Ende bereitet. Nun ist der Weg frei zu Lady Vashj, der Herrin des Echsenkessels. Btw .. wieso haben wir uns den Platzer so lange aufgehoben? :) tbc ...


Leotheras der Blinde ist Geschichte

Dienstag 30. Oktober 2007

"Dämonenjäger, dunkle Schattenkrieger von ihrem eigenen Volk der Nachtelfen gefürchtet und ausgestoßen, gingen sie vor langer Zeit einen selbstlosen Pakt mit der Dunkelheit ein, um die Mächte des Chaos mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Diese geheimnisvollen und mystischen Krieger blenden sich in einem grauenhaften Ritual selbst und erhalten dadurch eine "Spektrale Sicht“ die es ihnen ermöglicht Dämonen und Untote Wesen in ihrer wahren Form klar zu erkennen. Sie führen Kriegsklingen von dämonischer Kraft beseelt und verfügen außerdem selbst über dämonische Energien und Kräfte die sie zu herausragenden Kämpfern machen.

Um ein Dämonenjäger zu werden, muss ein Meisterjäger gefunden werden der die geheimen Rituale und komplexen Riten beherrscht und bereit ist sie zu lehren und mit dem Initianten durchzuführen. Nur sehr wenige sind für diesen Pfad voller Selbstopfer bestimmt und überhaupt fähig ihn bis zum Ende durchzustehen. So muss der Paktierer einen Dämonen einfangen und ihn opfern, um einen Teil der Dämonen-Seele in sich selbst zu binden.

Nimmt ein Dämonenjäger an Macht zu, unterliegt er einer Entwicklung, die ihn Schritt für Schritt mehr wie einen Dämonen erscheinen lässt. Die Veränderungen sind zunächst nur von kosmetischer Natur und können in den unterschiedlichsten Formen auftreten – von brennenden Augen, über Hörner bis zu schwarzem Blut. Mit der Zeit erreicht der Jäger den Höhepunkt seiner Entwicklung und wird zu einer veränderten, dunkleren Version seines Selbst und kann sich letztendlich in eine machtvolle dämonische Entität verwandeln. Diese starken chaotischen Energien zu beherrschen ohne dass sie die Persönlichkeit oder den Charakter des Paktierers verändern ist die schwierigste Aufgabe von allen. Wenige sind ihr nicht gewachsen und der Hunger nach noch mehr Macht, lässt sie den Kampf gegen den Dämonen in sich verlieren…

...Das ist die Geschichte von Leotheras dem Blinden.“
– Altruis der Leider

 

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Es ist eine Geschichte, die heute ihr Ende gefunden hat :)


Fathom Lord Karathress down

Dienstag 16. Oktober 2007

*Jubel* Nach langer aber erfolgreicher Umstruckturierung des Raids gibt es wieder Fortschritte zu vermelden. Es hat ihn erwischt! Lord Karathress küßte den Boden von SSC und mußte uns seine Hosen überlassen. Glückwunsch an Galdran und Aerdrie, die sich als erste unter uns über ihre neuen Treterchen freuen durften und ein dickes Dankeschön an alle, die trotz aller Schwierigkeiten an das Fortbestehen des Raids geglaubt haben. Ein weiterer Schritt in Richtung Vashj ist geschafft. Weiter so!

 

 

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Morogrim Tidewalker down - der Gezeitenwandler hat ausgeplantscht

Dienstag 21. August 2007

 

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Er wirkt ein wenig wie Golemag mit Special-Features auf einer Geburtstagsparty. 2,2 Mio. HP, viele viele Murloc-Kiddys, Plantschbecken, Erdbeben und lustige Seifenblasen. Wir waren nicht eingeladen, haben aber trotzdem kräftig mitgefeiert und ein paar Geschenke mitgehen lassen.


WOW-News berichtet: 25 Abenteurer ins Wohnzimmer von Vashj geplatscht

Montag 30. Juli 2007

Vashj, Vashj, wer ist das eigentlich? Hier die neue Episode von WOW-History ;)

Einst Hochgeborene und erste Zofe von Königin Azshara ist die gute Dame seit dem fehlgeschlagenen Versuch, dem Dämon Illidan nach Azeroth zu verhelfen (was nebenbei zur Zerstörung des Brunnens der Ewigkeit, des Zerreisen des antiken Kontinents Kalimdors sowie zum Untergangn der Stadt Zin-Azshari in den Fluten des Meeres führte) zum unsterblichen Naga verflucht. Der Magiesucht erlegen, führte Vashj die Naga an der Seite von Kael'thas in die Splitterwelt auf der Suche nach Illidan, der sowohl den Blutelfen als auch den Nage einem Ersatz für ihre zerstören magischen Brunnen Azeroths versprach - als Gegenleistung für ein Bündnis gegen den Frostthron Azeroths und gegen den Todesritter Arthas Menethil. (Quelle: http://www.wow-europe.com/de/info/encyclopedia/610.xml)

 

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Und auf den Tisch da kommt ein Fisch so saftig süüüüüüüß !!!! Ja ne, jetzt können wir auch mit bestem Anglerlatein aufwarten, daß wir einen Fisch am Harken hatten der sooooooooooooooo groß war, daß wir sogar Epixx in seinem Bauch fanden. Mit dem niedlichen Goldfisch von Lady Vashj am Harken kündigen wir unsere Ankunft im Schlangenschrein an, dem glitschig-feuchten Unterschlupf von Lady Vashj. Mal schaun, wann die gute Dame höchst persönlich an unserem Haken landet!


Der Feldzug gegen die Festung der Stürme hat begonnen!

Freitag 13. Juli 2007

Die Festung der Stürme im Nethersturm ist die Heimat von Prinz Kael'thas Sonnenwanderer, Sohn des verstorbenen Königs Anasterian und damit ein Abkömmling des ersten Hochelfenkönigs, Dath'Remar Sonnenwanderer, welcher im Kampf gegen die Geißel fiel. Als Rivale des Todesritter Arthas führte Kael'tas sein Volk im Kampf um die Sonnebrunnen, der die arkane Macht der Hochelfen barg, gegen die Geißel. Zu Ehren der gefallen Angehörigen seines Volkes beschloß Kael'thas sich selbst und die anderen überlebenden Hochelfen fortan Sin'dorei oder Blutelfen zu nennen. Die Blutelfen schworen Arthas und der Geißel Rache.

Stets von der Allianz mit Argwohn betrachtet wurden die Blutelfen von der Allianz vor selbstmörderische Prüfungen gestellt, welche durch ein Bündnis mit der Herrin der Naga, Lady Vashj, überwunden werden konnte. Dieses Bündnis jedoch brachte ihm den Groll der Allianz und führte zum entgültigen Bruch. In der Hoffnung, die Macht der Sonnenbrunnen wiederzufinden, verließen Kael'thas und seine Anhänger Azeroth und folgten Vashj in die Scherbenwelt und verbündeten sich dort mit Illidan. (Quelle: http://www.wow-europe.com/de/info/encyclopedia/451.xml)

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Tja, Kael'thas, Pech gehabt. Toller Plan, schlechte Ausführung. Bestell schon mal den Sperrmüll. Dein erster Wächter hat die Waffen gestreckt und seinen Dienst quittiert. Wir kommen wieder :)


Der olle Drache ist down

Freitag 15. Juni 2007

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Zugegeben ... ein bisschen abenteuerlich ist unser kleiner Patchworkraid schon ab und an unterwegs. Doch nachdem ein netter GM uns die buggy Echse endlich wieder freigegeben hat und nach dem Ausräumen kleiner, technischer Missverständnisse, haben wir Magtheridon schließlich filmreif zu Boden geschickt und ihn der ersten T4 Tokens und Items beraubt. Ein dickes GZ an die ausdauernde Crew von Teutonic Knights und United Phönix!